|
|
Ein Abend mit Matthias Ich liebe den Sommer, den warmen Wind der mir um die Beine streicht und die Sonne die mich schon früh morgens wach kitzelt. Nun stand ich im Badezimmer und machte mich fertig für das Abendessen mit Matthias. Er hatte bei dem noblen Italiener in der Innenstadt einen Tisch reserviert und wollte mich in einer halben Stunde abholen. Lange hatte ich überlegt was ich anziehe, schließlich entschied ich mich dann für ein knielanges Sommerkleid. Am Oberkörper lag es durch die eingearbeitet Corsage eng an und schaffte mir ein herrliches Dekolte, der Rock schwang weit um meine langen, und recht ansehnlichen Beine. Ich wusste das es Matthias gefallen würde, erst recht wenn er wüsste das ich keinen Slip darunter trage. Mit viel Mühe steckte ich nun meine Haare hoch und zupfte nur ein paar wenige Strähnen heraus. Die Locken umrandeten mein Gesicht geradezu perfekt. Schnell noch das Make-up auflegen und schon war ich fertig. Die Pumps standen schon bereit. Als ich gerade hineinschlüpfte, klingelt es schon an der Tür. Mit einem langen Kuss begrüßt Matthias mich und schaut dann bewundernd an mir herunter. „Wow, Süße, du siehst mal wieder atemberaubend aus!“ Er hatte die Worte noch nicht ganz ausgesprochen, da glitt auch schon seine Hand unter den Rock des Kleides und streichelte meinen Oberschenkel hinauf. Irritiert tastet er an meiner Hüfte entlang und grinst dann breit: „Du kleines Luder, du weißt genau was mich verrückt macht. Aber nun komm, sonst ist unser Tisch doch noch vergeben.“ Er nimmt mich an die Hand und zieht mich auf die Strasse. In Anbetracht des schönen Wetters laufen wir die paar Strassen bis zum Restaurant zu Fuß. Einige Männer drehen sich auf dem Weg nach mir um und Matthias kann einen gewissen Stolz nicht verbergen. Im Restaurant brachte uns der Kellner zu einem kleinen Tisch der in einer Nische lag. Matthias hat wie immer alles bestens geplant. Zu Anfang bestellte er gleich eine Flasche Rotwein und studierte dann angestrengt die Karte. Als der Kellner mit dem Wein kam bestellte er dann für uns beide Pasta mit Meeresfrüchten. Genau das liebe ich so an ihm, er trägt mich wirklich auf Händen, aber er übernimmt den aktiven Part unserer Beziehung. Ich genieße es einfach mich von ihm führen zu lassen, ihn die Entscheidungen treffen zu lassen und das nicht nur im normalen Leben. Das Essen ist vorzüglich und Matthias erzählte mir ein paar Anekdoten aus seinem Beruf. Zwischendurch schaut er mir immer wieder tief in die Augen und macht mich so total kirre. Allein von diesem Blick beginnt alles in meinem Körper zu kribbeln. Als der Kellner an unseren Tisch kommt um zu schauen ob wir alles haben, lasse ich wie zufällig meine Gabel fallen. In dem Moment als er sie aufheben will, drehe ich mich ein wenig zu ihm und öffne meine Beine. Er hat nun den vollen Ausblick auf meine frisch rasierte Muschi. Matthias grinste bis über beide Ohren und der Kellner kam mit hochrotem Kopf wieder zum Vorschein. „M-m-m-oment, i-i-ich hole ihnen sofort eine neue Gabel“, sagte er und verschwand sehr schnell. Ein leises Kichern kann ich mir nun doch nicht verkneifen als er wieder kommt, mir die Gabel reicht und gar nicht weiß wo er hinschauen soll.Kaum aufgegessen bestellt Matthias noch ein kleines Dessert für uns. „Tu mir bitte einen Gefallen“, sagt er in diesem komischen Ton der mein Blut in Wallung geraten lässt. Ich kann nur nicken und lächle gespannt. „Du stehst jetzt auf, gehst auf die Toilette und fingerst dich ein wenig, aber nicht zuviel, ich will nicht das du kommst! Dein Saft soll an deinen Fingern bleiben, ich will von ihm kosten!“ Ich verschwinde schnell auf die Toilette und schließ mich in eine der Kabinen ein. Ich bin allein von seinen Blicken und Worten schon so heiß, das ich mir heftig meine Klit reibe. Langsam führe ich 2 Finger in mich ein. Meine Muschi ist schon feucht ohne Ende und ich fingere mich schnell und heftig. Mein Saft läuft schon an den Beinen herunter, so geil bin ich. Kurz bevor ich komme höre ich auf, genau so, wie Matthias es mir aufgetragen hat. An unserem Tisch lege ich von hinten einen Arm um ihn und gebe ihm meine Finger zum Kosten. Seine Lippen umschließen sie sofort fest und er saugt und leckt genüsslich an ihnen. Zwei Männer die am Nebentisch sitzen tuscheln erst und schauen mich dann grinsend an. Ich denke sie würden nur zu gern mit Matthias tauschen. „Du schmeckst nach mehr meine Süße“, sagt Matthias und lässt nur wiederwillig von mir. Nachdem wir das Dessert gegessen und auch den Wein geleert haben, kann ich es kaum noch erwarten mit Matthias allein zu sein. Auf dem Weg zu meiner Wohnung lässt er seine Hand immer wieder unter den Stoff des Kleides wandern und streichelt über meinen Po. Ein paar mal bleibt er auch stehen und küsst mich innig. „Oh mein Schatz, ich bin so geil auf dich“, flüstere ich ihm ins Ohr. „Ich weiß Süße, du bekommst gleich das was du brauchst, mein Schwanz ist schon ganz hart und will dich!“ Kaum fällt die Wohnungstür hinter uns in Schloss, schiebt er mich ins Wohnzimmer. Mit einer Handbewegung wischt er alles weg was auf meinem Tisch liegt und drückt mich mit dem Oberkörper auf das kühle Holz. Er schiebt meinen Rock hoch, öffnet seine Hose und schon spüre ich seinen harten Schwanz an meinen Pobacken. „Du hast einen wundervollen Arsch, allein der Anblick macht mich supergeil.“ Bereitwillig spreize ich meine Beine. Sein Schwanz reibt sich sofort an meinen nassen Schamlippen. Seine pralle Eichel massiert dabei herrlich meinen Kitzler und ich stöhne laut auf. „Oh ja, Matthias, mach’s mir, nimm mich, ich brauch dich so sehr!“ Diese Einladung lässt er sich natürlich nicht entgehen. Plötzlich und hart rammt er mir seinen Schwanz in meine Muschi. Ich schreie auf vor Geilheit und presse mich ihm entgegen. Schnell und heftig stößt er mich dem ersten Orgasmus entgegen. Mein ganzer Körper bebt vor Lust und meine Schreie werden immer laut. Ich richte mich auf, schlinge einen Arm um seinen Hals und küsse ihn wild. „Oh ja, das tut so gut Schatz!" Schon löst er meinen Arm von seinem Hals und drückt mich wieder auf den Tisch. „Komm du Luder, lass dich gehen, ich fick dich jetzt so richtig durch!“ Immer tiefer und immer härter stößt er mich. Mein Körper wird von den vielen Orgasmen förmlich durchgerüttelt und ich verliere vollkommen die Kontrolle über mich. Mit jedem Stoss schiebt er mich über den Tisch und treibt mich noch weiter in die Ekstase. Alles um mich herum verschwindet aus meinen Gedanken, ich spüre nur noch seinen harten Schwanz in mir. „Komm ich erlöse dich und spritz dir meinen Saft rein!“ Sein Schwanz pocht heftig in mir, und in dem Moment, als er seinen Saft in mir verströmt komme ich auch noch mal. Heftig wie nie zuckt mein Körper, bäumt sich auf und sinkt dann völlig erschöpft in sich zusammen. Matthias bleibt noch für einen Moment in mir, beugt sich zu mir herunter und küsst zärtlich meinen Nacken. „Ich liebe dich!“ Ich liege einfach nur so da, bin unfähig irgendwas zu sagen. Mein Atem geht schnell und mein Herz rast. Vorsichtig löst er sich von mir und versucht mich hoch zu ziehen. Mein Körper hat einfach keine Kraft mehr. Die Beine geben unter mir nach und ich kann mich nicht mehr halten.Zärtlich nimmt er mich auf seine Arme und trägt mich zum Bett. Er zieht mir noch das Kleid aus, deckt mich sorgfältig zu und legt sich dann neben mich. Das einzige was ich jetzt noch spüre ist das Brennen meiner Möse und seinen warmen Atem an meiner Schulter. Vollkommen erschöpft falle ich in einen tiefen Schlaf. |