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Die geile Magd

Eigentlich sah meine Lebensplanung anders aus: BWL-Studium, dann irgendwo in der Wirtschaft einen schönen Job ergattern, nette Frau kennenlernen, heiraten, Hausbauen, Kinder machen (durch Ficken). Aber es kam anders, nachdem mein Vater, der verwitwet ist und sich alleine um seinen Hof kümmerte, krank wurde. "Du musst mir helfen. Sonst ist das, was Dein Großvater und ich aufgebaut habe bald weg." Kurz und knapp war die Email meines 58-jährigen Vaters. Ich hatte gerade Semesterferien im entfernten Hamburg, machte mich so also auf dem Weg zum väterlichen Hof, in der Nähe von Aurich. Ich bin 27 Jahre alt, zur Zeit ungebunden nachdem ich meine Ex beim Vögeln mit einem meiner Freunde ertappt hatte. Lust auf eine neue Beziehung hab ich seitdem auch nicht mehr, auch wenn der Vorfall schon ein Jahr zurückliegt.

Als ich abends - nach einer anstrengenden Fahrt durch strömenden Regen auf dem Hof meines Vaters ankam, erwartete mich eine Überraschung: In der Stube des Hofs saß nicht nur mein Papa, sondern auch eine junge Frau. Ich grüßte beide beim Eintreten in die Stube, knapp - nahm mir aber erstmal ein Handtuch aus dem kleinen Bad und trocknete meine Haare und mein Gesicht, da ich auf dem Weg vom Auto, das gut 50 Meter vom Gutshaus entfernt stand, durch den heftigen Regen gut nass geworden bin. Die mir unbekannte Frau schenkte mir einen Kaffee ein, ich setzte mich an den Tisch zu meinem Vater, grüsste nochmal beide und fluchte über das Mistwetter, dass draussen herrschte. Die Frau reichte mir ihre Hand: "Ich bin übrigens die Silke." Mein Vater erklärte mir, dass er vor ein paar Tagen eine Anzeige im Internet und in einer Zeitung aufgegeben hatte, da er eine helfende Hand - gegen freie Kost und Logis sowie ein (wie ich fand) großzügiges Entgelt - brauchte. Silke war heute Morgen zum "Vorstellungsgespräch" bei meinem Vater erschienen - als zweite Kandidatin - und hat den Job direkt bekommen - wenn auch erstmal nur probeweise.

"Mal sehen, wie sich unsere neue Magd hier schlägt." sagte mein Vater. "Wenn das mit der Hilfe auf dem Hof so gut klappt wie heute hier im Haushalt, wird der Lohn dementsprechend angepasst." Silke nippte an ihrem Kaffee, grinste und wiederholte das Wort "Magd". "Ja, ich weiß. Der Begriff ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß." lachte mein Vater.

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